Schweizer Diabetes-Plattformen SNAQ und CarbVis bündeln ihre Kräfte zur besseren Schätzung der Kohlenhydratmenge in Mahlzeiten

Schweizer Diabetes-Plattformen SNAQ und CarbVis bündeln ihre Kräfte zur besseren Schätzung der Kohlenhydratmenge in Mahlzeiten

Schweizer Diabetes-Plattformen SNAQ und CarbVis bündeln ihre Kräfte zur besseren Schätzung der Kohlenhydratmenge in Mahlzeiten

Bern, 3. Oktober 2023 – Die CarbVis AG wird in die SNAQ AG integriert. Ziel ist ein rascherer Marktzugang und das Leben von Menschen mit Diabetes effektiver zu unterstützen. Die neue Konstellation ermöglicht es die jeweiligen Stärken noch besser einzusetzen. Dabei bleibt das präzise Einschätzen von Kohlenhydraten vor jeder Mahlzeit und deren Einfluss auf den Blutzuckerspiegel weiterhin von zentraler Bedeutung.

Ziel ist ein rascherer Marktzugang und das Leben von Menschen mit Diabetes effektiver zu unterstützen. Entscheidungen werden oft auf der Grundlage von Erfahrung und Bauchgefühl getroffen, was zu Fehlern mit gesundheitlichen Folgen führen kann. Sowohl bei CarbVis als auch SNAQ war das Ziel, eine Technologie zu entwickeln, die auf benutzerfreundliche Art und Weise eine rasche und vor allem zuverlässige Berechnung ermöglicht.

Die beiden Unternehmen sind mit unterschiedlichem Fokus gestartet und haben sich entsprechend entwickelt. SNAQ hat eine internationale Ausrichtung und ist mittlerweile eine etablierte Lösung am Markt. CarbVis ist 2021 aus einem vom DCB geförderten Translationsprojekt, in Zusammenarbeit der Universitätsklinik für Diabetologie, Endokrinologie, Ernährungsmedizin und Metabolismus (UDEM) des Inselspitals Bern sowie der Universität Bern, entstanden. Nach mehrjähriger technischer und regulatorischer Entwicklung hat CarbVis ein Medizinprodukt der Klasse 1 MDD zertifizieren lassen. Zusätzlich wurden die Unterlagen für die Zulassung eines Medizinprodukts der Klasse 2 MDR eingereicht. Die von CarbVis entwickelte Qarbs App konzentrierte sich auf Sicherheit und Genauigkeit, um eine einfache Integration beim Kunden auf B2B-Ebene zu erreichen. Diese ergänzt die Marktpräsenz und Erfahrung von SNAQ und erweitert das Angebot für B2C- und B2B-Kunden.

«Die zwei Plattformen zu vereinen ist für uns eine logische Entwicklung – wir bringen unsere unterschiedlichen Stärken sowie Geschäftsstrategien zusammen und erzielen so einen deutlichen qualitativen Mehrwert für die Nutzer der App, medizinische Fachpersonen und unsere B2B-Partner», betont der CEO des DCB und designierter Verwaltungsratspräsident von SNAQ, Derek Brandt.

«Die Integration der umfassenden regulatorischen und technischen Arbeiten von CarbVis ermöglichen es SNAQ, deutlich schneller eine dedizierte Lösung zur Insulindosierung auf den Europäischen und US-Markt zu bringen», so der CEO von SNAQ, Aurelian Briner.

Bildquelle: SNAQ

Über DCB

Das Diabetes Center Berne (DCB) ist eine private, unabhängige Schweizer Stiftung, die 2017 mit dem Ziel gegründet wurde, das Leben mit Diabetes zu erleichtern.. DCB unterstützt Ideen und Projekte im Bereich der Diabetestechnologie weltweit, indem es Fachwissen, Zugang zu klinischen Forschungseinrichtungen und eigenen Labors sowie finanzielle Mittel bereitstellt. Ziel ist es, sie in einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit dem Markteintritt ein grosses Stück näher zu bringen. Die Arbeit des DCB ist nicht gewinnorientiert – das Ziel sind neue Erkenntnisse und Innovationen rund um das Diabetesmanagement sowie eine lebendige Community.

Über SNAQ

SNAQs Diabetes-Plattform ermöglicht Patienten und Fachpersonen datenbasierte Entscheidungen rund um Mahlzeiten zu treffen. Die patentierte Bildanalysetechnologie zur Schätzung der Kohlenhydrate in Mahlzeiten wurde in klinischen Studien validiert und zur Zulassung als Medizinprodukt in Europa eingereicht. In den USA ist SNAQ mit über 70’000 Benutzer/innen bereits eine etablierte Lösung.

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Vorstellung des DCB in DAS MAGAZIN des Schweizer Tages-Anzeiger

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Die Vorstellung des DCB und unserer Arbeit ist uns nicht nur in der Diabetes-Community ein wichtiges Anliegen – auch in populären Medien möchten wir Aufklärung betreiben und über Diabetes, die Forschung und die Technologie informieren. Lies jetzt den aktuellen Unternehmensbeitrag in DAS MAGAZIN!

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DCB bei ADA TV: Innovationsförderung in der Diabetes-Technologie

DCB bei ADA TV: Innovationsförderung in der Diabetes-Technologie

DCB bei ADA TV: Innovationsförderung in der Diabetes-Technologie

Vom 23. bis 26. Juni findet in San Diego, Kalifornien, die 83. wissenschaftliche Tagung der American Diabetes Association statt. Im Kongresszentrum, den Konferenzhotels und den Shuttle-Bussen wird währenddessen im ADA TV ein kurzer Film über die Mission des DCB ausgestrahlt – Innovationen im Bereich der Diabetestechnologie voranzutreiben.

Die Mission des DCB – jetzt bei ADA TV

Während der 83. wissenschaftlichen Tagung der American Diabetes Association wird ein kurzer Film über die Mission des DCB im Kongresszentrum und den angrenzenden Bereichen ausgestrahlt. Der für das ADA TV produzierte Film zeigt Mitarbeitende und assoziierte Forschungsteams des DCB und bringt die Mission, Innovationen in der Diabetestechnologie voranzutreiben, auf die Bildschirme in aller Welt.

Der Film kann nicht nur vor Ort auf der 83. wissenschaftlichen Tagungen der American Diabetes Association angesehen werden, sondern ist jetzt auch online verfügbar:

DCB dankt der American Diabetes Association und der Produktionsfirma WebsEdge Medicine für diese großartige Zusammenarbeit und dafür, der DCB-Mission auf dem ADA-Kongress eine Bühne gegeben zu haben.

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Start-up-Förderung in Diabetestechnologie: DCB Innovation Challenge 2023 geht los!

Start-up-Förderung in Diabetestechnologie: DCB Innovation Challenge 2023 geht los!

Start-up-Förderung in Diabetestechnologie: DCB Innovation Challenge 2023 geht los!

Zum dritten Mal schreibt das Diabetes Center Berne die Open Innovation Challenge aus, mit dem Ziel, innovative Projekte auf schweizerischer und internationaler Ebene im Bereich Diabetesmanagement gezielt zu fördern. Teilnehmende Start-ups profitieren von professionellem Expert:innen-Feedback, die jeweils besten drei Projekte in den Kategorien Diabetes Devices und Digital Diabetes erhalten Zugang zu einem Bootcamp. Den Finalist:innen winkt ein Preisgeld von bis zu 100,000 USD sowie weitere Unterstützung durch das DCB. Die DCB Innovation Challenge ist der weltweit grössten Awards zum Thema Diabetestechnologie mit internationaler Ausstrahlung.

Weltweit leben über 537 Millionen Menschen mit Diabetes, was für die Betroffenen eine stetige Herausforderung im Alltag bedeutet. Technologische Innovationen leisten hier einen wichtigen Beitrag, um den Umgang mit Dia-betes zu erleichtern, – sei es zur Messung des Glukosespiegels oder mittlerweile sogar zur Planung der benötigten Insulinmenge über eine App. Doch trotz dieser enormen Fortschritte in der Diabetestechnologie besteht immer noch ein grosser, ungedeckter Bedarf an innovativen technischen Lösungen. Diese sollen dazu beitragen, die Herausforderung für die Nutzer:innen im Alltag zu erleichtern und das Leben von Menschen mit Diabetes nachhaltig zu verbessern.

Zwei Kategorien: Diabetes Devicesund „Digital Diabetes

In der letzten Ausgabe der Open Innovation Challenge 2022 wurden die Start-ups GO-Pen aus Dänemark und Una Health aus Deutschland zu den Gewinnern in den jeweiligen Kategorien gekürt. GO-Pen entwickelt einen kosteneffizienten, zuverlässigen und nachhaltigen Insulin-Pen, Una Health ermöglicht es Menschen mit Typ-2-Diabetes, die Ursachen ihrer Krankheit zu verstehen sowie einfache und gezielte Veränderungen zur Verbesserung ihrer Gesundheit vorzunehmen.

In der Neuauflage der Innovation Challenge 2023 gibt es wieder zwei Kategorien: zum einen für medizinische Geräte, wie beispielsweise Insulin-Pens, Insulin-Pumpen oder Sensoren zur kontinuierlichen Glukosemessung. Zum anderen für digitale Lösungen wie Apps zum Diabetesmanagement, wozu Überwachung der Glukosewerte, Ernährung und der Austausch mit anderen Betroffenen gehören kann. Für die Kategorie «Diabetes Devices» fällt der Startschuss Anfang Mai 2023, für «Digital Diabetes» geht es Anfang Juni 2023 los. Nach einer ersten Runde und Feedback durch die Expert:innen-Jury geht es für die besten 20 in ein Mentoring-Programm. Die jeweils drei besten Projekte werden zu einem individuell auf sie abgestimmten Bootcamp eingeladen. Am 9. November 2023 wird das Siegerprojekt durch eine internationale Jury gekürt und mit 100,000 USD inklusive weiterer Unterstützung wie Coachings belohnt. Die Plätze zwei und drei sind jeweils mit 20,000 USD inklusive weiterer Unterstützung dotiert. Die DCB Open Innovation Challenge ist somit der weltweit grösste Award zum Thema Diabetestechnologie mit internationaler Ausstrahlung. Bewerben können sich Start-ups, Fachpersonen aus Medizin und Forschung, aber auch Einzelpersonen.

Lücken schliessen mit einem translationalen Ansatz

«Im DCB wollen wir die Lücken zwischen Ideen, klinischen Studien und Startups durch Innovation schliessen. Dieses Ziel verfolgen wir auch mit der DCB Open Innovation Challenge, die Start-ups, Men-tor:innen, Unternehmen und die internationale Diabetes Community miteinander verbindet. So können wir echten innovativen Ideen im Diabetesmanagement zum Durchbruch verhelfen. Nicht nur mit Fördergeldern, sondern auch mit gezielter Unterstützung durch unser Partnernetzwerk»,so Dr. Maren Schinz, verantwortlich für die DCB Open Innovation Challenge.

Hast du eine innovative Idee, die das Diabetesmanagement für immer verändern könnte? Möchtest du sehen, wie deine Idee Wirklichkeit wird? Hast du wertvolle Erkenntnisse, um die Diabetestechnologien von morgen mitzugestalten? Hast du Feedback, das du mit anderen in der Community teilen möchtest? Dann registriere doch auf unserer Innovation Platform und mach bei der DCB Open Innovation Challenge 2023 mit! Mehr Information findest du hier.

Medienmetteilung

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Innovation Challenge 2023

Informationsblatt

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José Garcia-Tiradotritt die Stelle als Professor mit Schwerpunkt Technologiegestützte Präzisionsmedizin für Stoffwechselkrankheitenan

José Garcia-Tiradotritt die Stelle als Professor mit Schwerpunkt Technologiegestützte Präzisionsmedizin für Stoffwechselkrankheitenan

José Garcia-Tiradotritt die Stelle als Professor mit Schwerpunkt Technologiegestützte Präzisionsmedizin für Stoffwechselkrankheitenan

Die neu geschaffene Assistenzprofessur mit Tenure Track ist die zweite von insgesamt drei Professuren im Bereich «Diabetestechnologie und künstliches Pankreas», die gemeinsam von der Universität Bern, der Inselgruppe und dem Diabetes Center Berne (DCB) geschaffen wurden.

Forschungsschwerpunkt vollautomatische Insulinabgabe

Vor seinem Stellenantritt war Garcia-Tirado an der UniversitätVirginia als Assistenzprofessor tätig. In seinem Forschungsschwerpunkt geht es insbesondere um dievollautomatische Insulinabgabe, auch künstliche Bauchspeicheldrüse (Pankreas) oder Closed-Loop-Systemgenannt sowie die Durchführung von entsprechenden klinischen Studien.

„Ich freue mich sehr, als Teil des Joint Ventures zwischen der Klinik für Diabetologie, Endokrinologie, Ernährungsmedizin und Stoffwechsel der Universität Bern (UDEM) und dem Diabetes Center Berne (DCB) einen Beitrag im Bereich der Diabetestechnologie zu leisten, indem ich neue intelligente Algorithmen für die automatische Insulinverabreichung und Entscheidungsunterstützungssysteme für Menschen mit Diabetes entwickle“,so Garcia-Tirado.

Derek Brandt, CEO des DCB ergänzt:„Neben Lilian Witthauer, Professorin im Bereich Sensorechnologie, haben wir mit Professor Garcia-Tirado für das Thema Closed-Loop-Systeme einen zweiten und wichtigen Schritt getan. Dies ermöglicht uns, im Bereich der translationalen Diabetestechnologie-Forschung eine internationale Vorreiterrolle zu spielen. Wir setzen alles daran, das tägliche Leben für Menschen mit Diabetes weiter zu verbessern„.

José Garcia-Tirado

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DCB schliesst sich dem OPEN​-​Projekt an: Erkenntnisse über die klinischen und persönlichen Ergebnisse der Nutzer*innen von Open​-​Source​-​Systemen zur automatischen Insulinverabreichung (AID)

DCB schliesst sich dem OPEN​-​Projekt an: Erkenntnisse über die klinischen und persönlichen Ergebnisse der Nutzer*innen von Open​-​Source​-​Systemen zur automatischen Insulinverabreichung (AID)

DCB schliesst sich dem OPEN​-​Projekt an: Erkenntnisse über die klinischen und persönlichen Ergebnisse der Nutzer*innen von Open​-​Source​-​Systemen zur automatischen Insulinverabreichung (AID)

Bern, 14. September 2022 – DCB ist neues Konsortiumsmitglied des OPEN-Projekts geworden. OPEN ist ein von Patient*innen geleitetes Forschungsprojekt, das reale Daten über die klinischen Ergebnisse und die Lebensqualität von Nutzer*innen von Open-Source-Systemen zur automatischen Insulinverabreichung (AID) sammelt, um deren Auswirkungen auf das Leben von Menschen mit Diabetes besser zu verstehen.

Für Menschen mit Diabetes stehen heute in ausgewählten Ländern moderne Therapieverfahren wie Sensoren zur kontinuierlichen Glukoseüberwachung und Insulinpumpen zur Verfügung. Dennoch erreicht nur ein kleiner Teil der Menschen mit Diabetes die in den Therapieleitlinien empfohlenen Langzeitparameter eines Hämoglobin-A1c-Wertes <7,0%. Bei Closed-Loop-Systemen, die auch als „künstliche Bauchspeicheldrüse“ oder Systeme zur automatischen Insulinverabreichung (AID-Systeme) bezeichnet werden, passt ein Regelalgorithmus die Insulindosierung einer Insulinpumpe kontinuierlich und automatisch an die vorhergesagten Glukosewerte und den Insulinbedarf einer Person an.

Die Erforschung, kommerzielle Entwicklung und behördliche Zulassung solcher Technologien ist jedoch ressourcenintensiv, zeitaufwändig und komplex. Unter dem Motto #WeAreNotWaiting haben daher technisch versierte Menschen mit Diabetes begonnen, ihre eigenen AID-Systeme zu bauen. Nach dem Prinzip “ sind die Anleitungen und der Code, die für den Bau und die Wartung dieser Systeme benötigt werden, sowie Support durch die Community auf Open-Source-Plattformen im Internet frei verfügbar.

Foto: Forscher*innen des OPEN-Projekts

Das Team fand heraus, dass Menschen, die diese Systeme nutzen, nicht nur erhebliche Verbesserungen ihrer körperlichen Verfassung, sondern auch eine enorme Verbesserung ihrer Lebensqualität und ihres Schlafes erfahren. OPEN hat darüber hinaus eine internationale Konsenserklärung von 48 Expert*innen aus dem Gesundheitswesen sowie Rechtsexperten*innen erarbeitet. Diese Konsenserklärung enthält theoretische Hintergründe und praktische Anleitungen für medizinisches Fachpersonal, die Personen unterstützen möchten, die Open-Source-AID verwenden ..

„Unsere Forschung ermöglicht es Gesundheitsdienstleistern, Hochschulen, Geräteherstellern und Regulierungsbehörden, Open-Source-AID-Systeme zu verstehen – damit die Menschen, die sie benutzen, sich sicher fühlen und eine Vielzahl positiver Veränderungen in Bezug auf ihr Diabetesmanagement sowie ihre mentale und körperliche Gesundheit erfahren.“ – sagt Dr. Shane O’Donnell, Forscher am University College Dublin und Projektkoordinator von OPEN.

Ein internationales Konsortium etablierter Forschungs- und

Mit dem Beitritt des DCB zum OPEN-Projekt im Juni 2022 besteht das Konsortium nun aus elf Mitgliedern, darunter das University College Dublin, die Charité – Universitätsmedizin Berlin, die Dedoc Labs GmbH, das Australian Centre for Behavioural Research in Diabetes, die Universität Kopenhagen, die Stanford University und das King’s College London.

Abbildung: Das OPEN-Konsortium (Stand: September 2022)

Dr. Maren Schinz, Innovationsmanagerin am DCB, sagt: „Das DCB passt hervorragend als Konsortiumsmitglied, und wir sind sehr stolz darauf, zu diesem gegenseitigen Wissensaustausch beizutragen. Da OPEN ein Vorzeigeprojekt für die Einbindung der Community ist, passt es perfekt zu dem, was wir am DCB erreichen wollen: die Identifizierung ungedeckter Bedürfnisse und die Translation von Forschung in konkrete Lösungen, um das Leben von Menschen mit Diabetes zu verbessern.“

Über OPEN

Das OPEN-Projekt besteht aus einem internationalen, übergreifenden und von Patient*innen geleiteten Konsortium, das sich zum Ziel gesetzt hat, eine Evidenzbasis über die Auswirkungen von Open-Source-AID-Systemen auf Menschen mit Diabetes in verschiedenen Regionen der Welt zu schaffen.

Medienkontakte

Sunjoy Mathieu & Greta Ehlers

Hanne Ballhausen

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