New endowed lectureship investigates the role of the gut microbiome in obesity and diabetes

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Dank der Unterstützung des Diabetes Center Berne (DCB) errichtet die Universität Bern am Institut für Infektionskrankheiten (IFIK) eine neue Stiftungsdozentur. Deren Ziel ist es, die Rolle des Darmmikrobioms bei Stoffwechselerkrankungen wie Adipositas, Diabetes und verwandten Krankheiten zu erforschen und neue Ansätze zur Prävention und Behandlung zu entwickeln. Die Dozentur wird von Prof. Dr. Maria Luisa Balmer besetzt.

Stoffwechselerkrankungen wie Adipositas und Typ-2-Diabetes haben sich in den vergangenen Jahrzehnten zu einer der grössten globalen medizinischen und gesellschaftlichen Herausforderungen entwickelt. Weltweit leben heute fast eine halbe Milliarde Menschen mit Diabetes – rund ein Drittel davon ist über 65 Jahre alt, zunehmend sind aber auch Kinder und Jugendliche betroffen. Bis ins Jahr 2045 dürfte diese Zahl weiter steigen und weit über 600 Millionen Erkrankte erreichen. Die Darmmikrobiota – also die Gesamtheit der Mikroorganismen im Darm – beeinflusst den Stoffwechsel und das Immunsystem in vielfältiger Weise. Störungen in diesem empfindlichen Gleichgewicht gelten beim Menschen als zentraler Faktor bei der Entstehung von Adipositas, Typ‑2‑Diabetes und verwandten Stoffwechselerkrankungen.

Wie diese Wechselwirkungen zwischen Stoffwechsel und Immunsystem im Detail aussehen und welche Mechanismen genutzt werden könnten, um neue mikrobiombasierte Strategien zur Prävention und Therapie gegen Übergewicht und Adipositas zu entwickeln, soll im Rahmen einer neu geschaffenen Stiftungsdozentur erforscht werden. «Die neue Stiftungsdozentur stärkt ein zentrales Zukunftsfeld der Medizin und verankert es langfristig an unserer Universität», sagt Virginia Richter, Rektorin der Universität Bern. Stephen Leib, Professor für klinische Mikrobiologie und Direktor des Instituts für Infektionskrankheiten (IFIK) der Universität Bern, wo die Stiftungsdozentur angesiedelt sein wird, ergänzt: «Durch die Bündelung von Wissen aus Grundlagenforschung und Klinik können neue Ansätze gegen Adipositas und Diabetes entwickelt werden. Und damit kann ein konkreter Beitrag zur Bewältigung einer der drängendsten Gesundheitsherausforderungen unserer Zeit geleistet werden.»

Forschung an der Schnittstelle von Mikrobiota, Immunologie und Metabolismus

Im Zentrum der auf zwölf Jahre angelegten und mit rund fünf Millionen Franken ausgestatteten Stiftungsdozentur steht die Forschung zum sogenannten Immunmetabolismus – ein noch junges Forschungsfeld, das die Wechselwirkungen zwischen Stoffwechselprozessen und Immunsystem untersucht. Eine zentrale Arbeitshypothese lautet, dass bei Adipositas und Diabetes bestimmte Stoffwechselprodukte des Darmmikrobioms anhaltende, leichte Entzündungsprozesse im Körper auslösen oder verstärken, welche an der Regulation des Körpergewichts beteiligt sind. Andere Stoffwechselprodukte vom Darmmikrobiom scheinen hingegen vor solchen Entzündungsprozessen zu schützen.

Die neue Stiftungsdozentur wird von Prof. Dr. Maria Luisa Balmer besetzt. Balmer ist SNSF-Excellenza Assistenzprofessorin und Forschungsgruppenleiterin des Translational Immunometabolism Lab am Institut für Infektionskrankheiten der Universität Bern. Ihre Forschung wird der Frage nachgehen, welche Mikroorganismen eine Schutzfunktion gegen solche Entzündungsreaktionen ausüben und als sozusagen körpereigenes Mittel zur Gewichtsregulation verwendet werden könnten. Damit sollen wissenschaftliche Grundlagen für innovative Strategien zur Prävention und Therapie dieser wichtigen Erkrankungen geschaffen werden.

Balmer kombiniert für ihre Forschungsansätze innovative experimentelle Modelle – etwa keimfreie Mausmodelle, das heisst Mäuse, die komplett ohne Mikroorganismen, einschliesslich Darmbakterien, aufwachsen – mit modernsten Multi‑omics‑Ansätzen und klinischen Studien an Patientinnen und Patienten mit Adipositas und Diabetes. Die Multi-omics-Ansätze integrieren Daten auf Gen-, Protein- und Stoffwechselproduktebene, um ein möglichst komplettes Bild der biologischen Prozesse zu erhalten. Auf diese Weise lassen sich Mechanismen der Interaktion zwischen Darmmikrobiom und Wirt sowie potenziell nützliche Stoffwechselprodukte zunächst im Mausmodell identifizieren und ihre Relevanz anschliessend direkt bei Patientinnen und Patienten prüfen.

«Die Stiftungsdozentur erlaubt es, die funktionelle Rolle einzelner Mikroorganismen und ihrer Stoffwechselprodukte systematisch zu entschlüsseln und rascher in die klinische Anwendung zu übersetzen», sagt Leib. Balmer ergänzt: «Ich freue mich sehr, dass wir mit der neuen Stiftungsdozentur das bestehende, starke Profil des IFIK in der Infektionsforschung gezielt ergänzen können, indem wir nun systematisch untersuchen, wie nützliche Darmbakterien und ihre Stoffwechselprodukte vor Adipositas und Diabetes schützen könnten.»

Beitrag zu Prävention, Therapie und personalisierter Medizin

Die Errichtung der Stiftungsdozentur wird dank der finanziellen Unterstützung des Diabetes Center Berne (DCB) ermöglicht – einer privaten, unabhängigen Schweizer Stiftung, die 2017 vom Unternehmer Willy Michel mit dem Ziel gegründet wurde, das Leben mit Diabetes zu erleichtern. Derek Brandt, CEO des Diabetes Center Berne, betont: «Stoffwechselerkrankungen wie Adipositas und Diabetes gehören zu den häufigsten und kostenintensivsten Krankheitsbildern unserer Zeit. Für uns ist entscheidend, dass neue wissenschaftliche Erkenntnisse möglichst rasch in konkrete Ansätze für Prävention und Behandlung überführt werden. Das bessere Verständnis des Darmmikrobioms eröffnet hier vielversprechende neue Möglichkeiten.»

Die Stiftungsdozentur soll somit dazu beitragen, eine bestehende Lücke zwischen klassischer Infektionsforschung und Stoffwechselmedizin zu schliessen und neue interdisziplinäre Kooperationen innerhalb der Medizinischen Fakultät zu fördern. «Das Forschungsfeld ist an der Universität Bern bereits stark verankert. Mit der Stiftungsdozentur möchten wir gezielt dazu beitragen, vielversprechende Ansätze schneller in Richtung Anwendung weiterzuentwickeln – insbesondere dort, wo neue Erkenntnisse das Diabetesmanagement konkret verbessern können», so Brandt. Erwartet werden insbesondere neue mikrobiotabasierte Präventions‑ und Therapieansätze gegen Adipositas und ihre Folgeerkrankungen, eine Vertiefung der interdisziplinären Zusammenarbeit innerhalb der Universität und mit externen Partnern sowie Impulse für die personalisierte Medizin, etwa durch die Nutzung mikrobieller Biomarker zur individuellen Risikobeurteilung.

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Kontakt:

Media Relations
University of Bern
Tel: +41 31 684 41 42
E-mail: medien@unibe.ch

Diabetes Center Berne
E-mail : medien@dcberne.com

Über Maria Luisa Balmer

Prof. Dr. med. Maria Luisa Balmer ist Immunologin und Ärztin und leitet das Translational Immunometabolism Lab am Institut für Infektionskrankheiten der Universität Bern. Ihre Forschung untersucht, wie Darmmikrobiota, Stoffwechsel und Immunsystem zusammenwirken und zur Entstehung von Volkskrankheiten wie Adipositas und Diabetes beitragen. Für ihre exzellente Forschung wurde sie mit einem SNSF Eccellenza Professorial Fellowship und diversen weiteren nationalen und internationalen Grants ausgezeichnet. 2023 erhielt Balmer zudem den Marie Heim-Vögtlin-Preis für herausragende Nachwuchsforscherinnen.

Mehr Informationen: https://www.ifik.unibe.ch/forschung/translational_immunometabolism___trim_lab___maria_balmer/index_ger.html

 

Institut für Infektionskrankheiten (IFIK)

Das Institut für Infektionskrankheiten (IFIK) ist Teil der Medizinischen Fakultät der Universität Bern und vereint das gesamte Spektrum der klinischen Mikrobiologie in Lehre, Forschung und diagnostischer Dienstleistung in den Bereichen Virologie, Bakteriologie, Mykologie, Parasitologie und immunologische Infektionsanalyse. Am IFIK befindet sich das Biosicherheitszentrum, das die Forschung mit hochpathogenen Mikroorganismen unterstützt und als „WHO Collaborating Center for Biosafety and Biosecurity” designiert ist. Das IFIK erbringt Aufgaben der Nationalen Gesundheits-Versorgung im Rahmen von Mandaten durch das Bundesamt für Gesundheit (BAG) als Nationales Referenzzentrums für Pneumokokken (NZPn) und des Nationalen Zentrums für Antibiotikaresistenz (anresis.ch).

Mehr Informationen: https://www.ifik.unibe.ch/

 

Diabetes Center Berne (DCB)

Das Diabetes Center Berne (DCB) ist eine private, unabhängige Schweizer Stiftung, die 2017 mit dem Ziel gegründet wurde, das Leben mit Diabetes zu erleichtern. Das DCB unterstützt Ideen und Projekte im Bereich der Diabetestechnologie weltweit durch die Bereitstellung von Fachwissen, Zugang zu klinischen Forschungseinrichtungen und eigenen Labors sowie durch finanzielle Mittel. Ziel ist es, sie in einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit der Marktreife einen grossen Schritt näher zu bringen. Die Arbeit des DCB ist nicht gewinnorientiert – das Ziel sind neue Erkenntnisse und Innovationen rund um das Diabetesmanagement sowie eine lebendige Community.

Mehr Informationen: https://www.dcberne.com/de/

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Vier DCB-Professuren treiben Forschung zur Diabetes-Technologie weiter voran

Vier DCB-Professuren treiben Forschung zur Diabetes-Technologie weiter voran

Vier DCB-Professuren treiben Forschung zur Diabetes-Technologie weiter voran

32 Publikationen, 37 Konferenzbeiträge und über 6 Millionen Franken an Forschungsgeldern: Die vier Professuren des Diabetes Center Berne stärken die Forschung in der Diabetestechnologie und treiben Innovationen für die Versorgung von Menschen mit Diabetes voran.

Das Diabetes Center Berne (DCB) ist stolz auf die gemeinsame Leistung seiner vier Professorinnen und Professoren – Prof. Dr. Lilian Witthauer, Prof. Dr. Lisa Koch, Prof. Dr. Maria Louisa Balmer und Prof. Dr. José Garcia – sowie ihrer Teams. Gemeinsam haben die vier Professuren in den vergangenen Jahren ein hochproduktives Forschungsumfeld aufgebaut, das Innovationen in der Diabetes-Technologie vorantreibt und die internationale Sichtbarkeit dieses Forschungsfeldes stärkt.

Im Jahr 2025 haben die vier DCB-Professuren gemeinsam 32 wissenschaftliche Publikationen veröffentlicht oder daran mitgewirkt. Diese Arbeiten spiegeln die kontinuierlich wachsende wissenschaftliche Aktivität über das gesamte Forschungsportfolio hinweg wider und unterstreichen die Relevanz und Qualität der Forschung, die innerhalb des DCB-Ökosystems entsteht.

Neben den Publikationen haben die Professuren und ihre Teams 37 Beiträge auf nationalen und internationalen wissenschaftlichen Konferenzen präsentiert. Solche Konferenzbeiträge spielen eine wichtige Rolle für den Austausch mit der internationalen Forschungsgemeinschaft, mit klinischen Partnern sowie mit Industrieakteuren im Bereich Diabetes-Technologie.

Auch bei der Einwerbung von Forschungsfördermitteln waren die Teams erfolgreich: In den vergangenen Jahren konnten die Professuren gemeinsam mehr als 6 Millionen Schweizer Franken aus kompetitiven Förderprogrammen, Stiftungen sowie industrieunterstützten Forschungskollaborationen einwerben. Diese Mittel ermöglichen es, neue Technologien zu entwickeln, zu testen und schrittweise näher an eine mögliche Anwendung in der Praxis zu bringen.

Parallel dazu ist auch das wissenschaftliche Umfeld rund um die vier Professuren gewachsen. Heute arbeiten insgesamt 61 Forschende innerhalb der DCB-Professuren – eine deutliche Zunahme gegenüber den vergangenen Jahren. Die Teams vereinen Expertise aus Wissenschaft, Ingenieurwesen, klinischer Forschung und Data Science und schaffen damit ein interdisziplinäres Umfeld für die Entwicklung neuer Lösungen in der Diabetesversorgung.

Das Diabetes Center Berne ist stolz darauf, diesem Netzwerk von Forschenden eine Plattform zu bieten. Durch die enge Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft, klinischer Praxis und Industriepartnern trägt das Zentrum dazu bei, neue technologische Ansätze schneller zu entwickeln und langfristig zur Verbesserung der Versorgung von Menschen mit Diabetes beizutragen.

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SNAQ bringt den ersten KI-Ernährungsberater für CGM-Nutzer mit Diabetes auf den Markt

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SNAQ bringt den ersten KI-Ernährungsberater für CGM-Nutzer mit Diabetes auf den Markt

SNAQ hat die Veröffentlichung seines KI-Ernährungsberaters bekannt gegeben, eines einzigartigen digitalen Begleiters, der Menschen mit Diabetes helfen soll.

SNAQ hat seinen AI Nutritionist auf den Markt gebracht, einen digitalen Begleiter, der Menschen mit Diabetes durch personalisierte Ernährungsberatung in Echtzeit unterstützt. Durch die Integration von Mahlzeitenanalyse, Glukosedaten, Insulin und Aktivitätsverfolgung liefert das Tool maßgeschneiderte Empfehlungen und ein ständiges Coaching, um den Nutzern zu helfen, den Blutzucker besser zu kontrollieren und nachhaltige Gewohnheiten aufzubauen.

Die Plattform basiert auf der klinisch validierten Technologie von SNAQ zur Erkennung von Mahlzeiten, die bereits von mehr als 250.000 Menschen genutzt wird, und stützt sich auf randomisiert-kontrollierte Studien, die eine Verbesserung der Blutzuckerwerte belegen. CEO Aurelian Briner hob das Potenzial hervor, den Zugang zu erschwinglicher, qualitativ hochwertiger Ernährungsberatung weltweit zu erweitern. Der AI Nutritionist ist jetzt in den USA erhältlich, die internationale Einführung ist für 2026 geplant.

Weitere Einzelheiten finden Sie in der vollständige Pressemitteilung oder erkunden Sie die Website von SNAQ, um mehr über ihre KI-gesteuerten Lösungen für die Diabetesversorgung zu erfahren.

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Alva Innovations gewinnt die DCB Open Innovation Challenge 2025

Alva Innovations gewinnt die DCB Open Innovation Challenge 2025

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Bern, 6. November 2025. Das Start-up Alva Innovations hat den ersten Platz bei der DCB Open Innovation Challenge gewonnen. Das Unternehmen wurde auf dem DCB Innovationstag, der auf der sitem-insel in Bern stattfand, mit einem Preis in Höhe von 100.000 USD einschließlich Sachleistungen ausgezeichnet.

Unglaubliche 54 Ideen wurden dieses Jahr bei der DCB Open Innovation Challenge eingereicht. Fünf Finalisten aus verschiedenen Ländern präsentierten ihre Innovationen live auf der Bühne der sitem-insel vor einem großen Publikum und einer internationalen Jury. Der diesjährige Gewinner, das US-amerikanische Start-up-Unternehmen Alva Innovations, überzeugte die Jury mit seinem bahnbrechenden Echtzeit-Filtrationssystem für Insulinpumpen, das Verstopfungen des Infusionssets verhindern und die Therapiesicherheit für Menschen mit Diabetes verbessern soll.

Ihre Technologie hat das Potenzial, die Zuverlässigkeit von Insulinverabreichungssystemen erheblich zu verbessern und Behandlungsunterbrechungen zu reduzieren, was eine der häufigsten Herausforderungen bei der heutigen Insulinpumpentherapie darstellt.

Ein ganzer Tag im Zeichen der Innovation

Zum ersten Mal erweiterte das DCB die traditionelle Start-Up Night zu einem kompletten Innovationstag, der am 5. November 2025 auf der sitem-insel in Bern stattfand. Die Veranstaltung brachte führende Persönlichkeiten aus dem Gesundheitswesen, der Wissenschaft, der Medizintechnik, der Industrie und der Politik zusammen, um zukunftsweisende Lösungen in der Medizin und der Gesundheitstechnologie zu erkunden.

Auf dem Programm standen:

  • Start-up Pitches der Top 5 Finalisten (Alva Innovations, Neuraura, SynchNeuro, Diawiser, MEMS MicroPump Module)
  • Keynotes und Einblicke aus der Forschung, der translationalen Medizin und der industriellen translationalen Forschung bei DCB, sitem-insel, CSEM)
  • Beispiele für die Wirkung in der Praxis und die erfolgreiche Vermarktung (T1D1, SNAQ, Piomic, MYNERVA, GO-Pen, Alveolix)
  • Perspektiven aus Politik (Christoph Ammann) und Medizinethik (Prof. Giovanni Maio) zur Förderung von Innovation und künstlicher Intelligenz im Gesundheitswesen
  • Networking-Sitzungen für Innovatoren, Investoren, Kliniker und Partner

Wir feiern fünf Jahre Innovationswirkung

Seit ihrem Start im Jahr 2020 hat die DCB Open Innovation Challenge viele Start-ups aus der ganzen Welt unterstützt und dazu beigetragen, vielversprechende Innovationen in der Diabetestechnologie vom Konzept bis zur Marktreife zu beschleunigen. Viele Alumni haben seither regulatorische Meilensteine, klinische Validierung oder kommerziellen Erfolg erreicht.

Es war mir eine Ehre, die diesjährige DCB Open Innovation Challenge erneut zu leiten und unsere traditionelle Start-Up Night in einen ganzen Tag der Innovation zu verwandeln, an dem die Schweizer Diabetes-Technologie zusammen mit inspirierenden Projekten aus dem weiteren Berner Ökosystem gefeiert wurde. Es war wirklich inspirierend zu sehen, wie so viele Alumni aus den letzten fünf Jahren die realen Auswirkungen ihrer Innovationen zeigten, die Diabetesversorgung verbesserten und erfolgreich Produkte auf den Markt brachten. Wir sind stolz darauf, ihr Potenzial unterstützt zu haben, und werden auch weiterhin Start-ups und Innovatoren auf ihrem Weg zum Erfolg begleiten.
Es ist aufregend zu sehen, wie unser Projekt wächst und als globaler Knotenpunkt für Innovationen in der Diabetestechnologie anerkannt wird, und wir freuen uns darauf, seine Wirkung weiter auszubauen,

sagt Ema Grabenweger, Innovation Manager bei DCB und verantwortlich für die Open Innovation Challenge 2025.

Über den Gewinner: Alva Innovations

Alva Innovations hat sich zum Ziel gesetzt, die Sicherheit und Effizienz der Insulinpumpentherapie zu verbessern, indem eine fortschrittliche Mikrofiltration direkt in das Infusionsset integriert wird. Durch die Verringerung des Risikos von Verstopfungen könnte die Lösung die Zahl der Therapieunterbrechungen verringern, eine Instabilität des Blutzuckerspiegels verhindern und die tägliche Belastung bei der Diabetesbehandlung verringern. Mehr über Alva Innovations: https://www.alva-innovations.com/

Blick nach vorn

DCB wird die Finalisten-Teams auch nach der Challenge mit fachlicher Beratung, klinischer Expertise und strategischer Unterstützung unterstützen.

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SNAQ führt KI-gestützte Glukosevorhersagefunktion ein

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SNAQ hat eine bahnbrechende KI-gesteuerte Funktion eingeführt, die Glukosereaktionen vor den Mahlzeiten vorhersagt und damit die Diabetesversorgung revolutioniert.

Das neue Tool zur Vorhersage des Blutzuckerspiegels bei Mahlzeiten ermöglicht es CGM-Benutzern, die Reaktion ihres Körpers auf Nahrung mithilfe eines proprietären Deep-Learning-Modells und eines einzigartigen digitalen Zwillingsansatzes vorherzusehen. Diese Innovation bietet hochgradig personalisierte Erkenntnisse für eine verbesserte Blutzuckerkontrolle.

SNAQ sicherte sich außerdem eine neue Finanzierung unter der Leitung des Diabetes Venture Fund von Serpentine Ventures, was das Vertrauen der Investoren trotz eines schwierigen Marktes stärkt. CEO Aurelian Briner betonte das Engagement des Unternehmens, Innovationen zu skalieren und die Diabetesversorgung zu verändern. Für die Zukunft plant SNAQ die Einführung weiterer KI-gesteuerter Fortschritte, um den Menschen bei der Verwaltung ihrer Gesundheit zu helfen.

Weitere Einzelheiten finden Sie in der vollständigen Pressemitteilung oder auf der Website von SNAQ, wo Sie mehr über die Innovationen des Unternehmens im Bereich der Diabetesversorgung erfahren.

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DCB Open Innovation Challenge: IMS geht mit der Innovation CGM+ als Sieger hervor

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Bern, 4. Oktober 2024 – Das Start-up Integrated Medical Sensors (IMS) hat den ersten Platz bei der DCB Open Innovation Challenge belegt. Das Unternehmen wurde im Rahmen der DCB Start-up Night im Kursaal Bern mit einem Preis von 100.000 USD inklusive Sachleistungen geehrt.

Unglaubliche 100 Ideen wurden eingereicht zur DCB Open Innovation Challenge in diesem Jahr. Sechs Finalist:innen aus den USA, Großbritannien, der Schweiz, Spanien und Schweden präsentierten ihre Innovationen live auf der Bühne im Kursaal Bern vor einem großen Publikum und einer internationalen Jury. Der diesjährige Gewinner, IMS, beeindruckte die Jury mit einem revolutionären, besonders kleinen und minimal invasiven Gerät zur kontinuierlichen Glukoseüberwachung (CGM). Das weltweit erste voll integrierte Single-Chip-Gerät überwacht den Blutzucker mit mehreren Sensoren gleichzeitig und kann auch andere physiologische Parameter wie die Gewebetemperatur aufzeichnen. Es ist auch in der Lage, verschiedene physiologische Parameter wie Glukose und Ketone zu messen – alles mit nur einem Gerät. .

Wir sind sehr stolz auf die Anzahl der Start-ups in diesem Jahr und auf unsere Zusammenarbeit mit der Diabetes Technology Society aus den USA..
We are particularly pleased to have received a total of 100 new and innovative ideas from start-ups.
Together with the top six start-ups, we look forward to working on our shared mission to improve the lives of people with diabetes“,

sagt Ema Grabenweger, Innovation Manager bei DCB und verantwortlich für die Open Innovation Challenge 2024.

Eine Nacht voller Innovation

Unglaubliche 100 Ideen wurden eingereicht zur DCB Open Innovation Challenge in diesem Jahr. Sechs Finalist:innen aus den USA, Großbritannien, der Schweiz, Spanien und Schweden präsentierten ihre Innovationen live auf der Bühne im Kursaal Bern vor einem großen Publikum und einer internationalen Jury. Der diesjährige Gewinner, IMS, beeindruckte die Jury mit einem revolutionären, besonders kleinen und minimal invasiven Gerät zur kontinuierlichen Glukoseüberwachung (CGM). Das weltweit erste voll integrierte Single-Chip-Gerät überwacht den Blutzucker mit mehreren Sensoren gleichzeitig und kann auch andere physiologische Parameter wie die Gewebetemperatur aufzeichnen. Es ist auch in der Lage, verschiedene physiologische Parameter wie Glukose und Ketone zu messen – alles mit nur einem Gerät. .

Wir sind sehr stolz auf unsere sechs Top-Finalisten, die ihre Pitches nach einer erfolgreichen Vorbereitung im DCB Innovation Bootcamp gemeistert haben. Sie haben die Vielfalt der Innovationen auf der Bühne präsentiert und sich unserer Vision angeschlossen, das Leben von Menschen mit Diabetes zu verbessern.

„Die DCB Open Innovation Challenge ist unser jährliches Highlight, bei dem wir die besten Start-ups im Bereich der Diabetes-Technologie fördern. Mit einer breiten Palette an Dienstleistungen von DCB und nachhaltigen Netzwerken freuen wir uns, die Zusammenarbeit mit allen Finalist:innen fortzusetzen und gemeinsam Grosses zu erreichen,

sagt Hanne Ballhausen, Project Manager Innovation und Organisatorin des DCB Bootcamps.

Wir bedanken uns bei allen, die zum Erfolg der DCB Start-Up Night beigetragen haben, auf und hinter der Bühne. Die Veranstaltung wurde unterstützt von mylife Diabetescare, Dexcom, Comerge, die Wirtschaftsförderung des Kantons Bern, dem Eidgenössischen Institut für Geistiges Eigentum und Diabetes Schweiz.

Über die DCB Innovation Challenge

Nach dem ersten Start im Jahr 2021 fand die DCB Open Innovation Challenge dieses Jahr zum vierten Mal statt. Ziel des Wettbewerbs ist es, innovative, internationale Projekte im Bereich des Diabetesmanagements zu fördern. Es ist die größte Innovation Challenge im Bereich der Diabetestechnologie, und ist mit 100.000 USD dotiert. Bewerben können sich Start-ups, Fachleute aus Medizin und Forschung sowie Einzelpersonen.

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